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Wirtschaftslehre
BWL
Betriebswirtschaftslehre
Vorwort
Diese Seite ist als Einführung in die Betriebswirtschaft zu betrachten. Dem Autor ist durchaus bewusst, dass jeder BWL-Student im 5. Semester mehr und detaillierteres Wissen hat, als hier dargestellt. Allerdings sind nicht Wirtschaftswissenschaftler Zielgruppe dieser Seite, sondern vielmehr die Menschen, die sich wegen ihres Berufes mit dieser Thematik auseinander setzen wollen oder müssen. Hier wird der Teil der BWL reflektiert, der für Meister und Kaufleute in der Ausbildung als relevanter Lehrstoff festgelegt wurde. Mit möglichst einfachen Worten sollen hier Zusammenhänge und Begriffe erklärt werden, um diese Dinge begreifen zu können.
Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit allen wirtschaftlich relevanten Vorgängen in einem Unternehmen, die mit dem Zweck des Unternehmens zusammenhängen, also letzlich der innerbetriebliche und externe Geldfluß.. Unabhängig von der Größe eines Unternehmens ist für alle der Verbleib der Gelder, die im Laufe eines Jahres als Aufwendungen / Investitionen in das Unternehmen fließen und der resultierende Ertrag aus diesen (also im besten Fall Gewinn) am Jahresende interessant. Das wirtschaftliche Überleben eines Unternehmens hängt in einem großen Maß von der korrekten und übersichtlichen Erfassung aller Geschäftsvorgänge in der Finanzbuchhaltung und der schnellen Auswertung der Zahlen im Controlling und daraus resultierend einer flexiblen und kostendeckenden Kalkulation ab.
Die Materialwirtschaft trägt den großen Part der Betriebs- und Hilfsmittelbevorratung, der Rohstoff- , Zwischen- uind Endproduktverwaltung und Lagerung, der Bereitstellung für Produktion und Verkauf, der Beschaffungslogistik in Zusammenarbeit mit dem Einkauf und der Erfüllung einer ständigen Lieferbereitschaft des Unternehmens. Der grösste Teil des gebundenen Kapitals eines Unternehmens liegt im Lager. Also muss zwangsläufig eine geeignete Methode zur betriebswirtschaftlichen Optimierung in diesem Bereich gefunden werden, um Kosten zu reduzieren.
Der vorliegende Teil beschäftigt sich global mit den Werkzeugen der Betriebswirtschaft zu den Punkten Buchhaltung, Kosten-Leistung-Rechnung, Vollkostenrechnung, Teilkostenrechnung, Deckungsbeitragsrechnung, Kalkulation, sowie allgemeinen betriebswirtschaftlichen Grundsätzen.
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Rechtsgrundlagen
Rechtsgrundlagen
Einleitung
Ein paar einleitende Worte zu diesen Rechtsgrundlagen: Alle hier dargelegten Regelungen entsprechen meinem Kenntnisstand über die Rechtslage zur Zeit der Erstellung dieses Dokumentes und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit!
Auch habe ich bereits Kritik eines Rechtsanwaltes eingeheimst, die Darstellung (insbesondere die Kommentierung) sei in einigen Punkten kritisch oder zweifelhaft - Das mag durchaus stimmen, aber hier versucht ein Nichtjurist anderen Nichtjuristen einige wichtige Rechtsvorschriften, die man als Arbeitnehmer und Vorgesetzter kennen und beherzigen sollte, näher zu bringen. Wie vor jedem deutschen Gericht ist die Auslegung dieser Gesetze nicht absolut objektiv, sondern im Einzelfall von der Ansicht und Ausprägung des Richters abhängig. Daher sind Kommentare oder mögliche Auswirkung dieser Regelungen auf die Praxis auch hier von meiner persönlichen Auslegung (und meinem Verständnis) abhängig. Keinesfalls kann man von einem normalen Mitglied dieser Gesellschaft erwarten, alle Regelungen der Gesetzbücher und Handlungsvorschriften zu kennen und juristisch korrekt zu interpretieren!
Somit ist der Anspruch dieser Seiten als ein kleiner Ausschnitt wichtiger Vorschriften und Einleitung in diese zu verstehen.
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Soziologie
Zusammenarbeit im Betrieb
Dieser Teil ist in der Weiterbildung zum Meister allgemein angesiedelt, d.h. übergreifend für alle Meister gültig. Er behandelt den Einfluß des Sozialverhaltens auf den einzelnen Mitarbeiter und die Arbeitsleistung der Gruppe, den Einfluß der Gruppe auf den einzelnen, den Einfluß der Arbeit auf das Individuum, durchleuchtet die verschiedenen Führungsstile auf ihre Effektivität und den Effekt auf dei Gruppe.
Grundlage jeder "sozialen Interaktion" ist und bleib Kommunikation - diese Aspekt ist also auch eine hauptsächlicher Punkt .
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